In der Werkgruppe PERSONNE nähert sich Christian Ruhm dem Fremden / den Fremden. Die Momentaufnahmen der Personen scheinen sich im Nebel des Vergessens aufzulösen, ihre Fragmente brennen sich jedoch aufgrund ihrer Reduktion in das kollektive Gedächtnis.

Die Werkgruppe hatte ursprünglich den Namen „Passanten“, wurde Anfang 2016 von CR jedoch in PERSONNE umbenannt, da er fand, dass das französiche Wort – welches gleichsam für „jemand“ und „niemand“ steht – bedeutend besser geeignet wäre.